BioMe Sickerschacht-Regenerator, Bakterien zur Regeneration von Sickerschächten 600 g
Biologischer Regenerator für den Sickerschacht: ein senkrechter Schacht aus Beton- oder Kunststoffringen mit Kiesfüllung. Ein mineralischer Träger bringt Bacillus-Bakterien und fünf Enzyme an Boden und Wände des Schachts, wo die Biomatte die Bodenporen verstopft.
- Nur für Sickerschächte: Für Sickerfelder und Sickertunnel gibt es eigene Regeneratoren
- Behandlung: 600 g aufgelöst, direkt in den Sickerschacht gießen
- Vorbeugung: 150 g alle 3 Monate
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- SickerschachtFür einen senkrechten Schacht aus Beton- oder Kunststoffringen
- Mineralischer TrägerDas Granulat sinkt auf den Schachtboden, dorthin, wo es verstopft ist
- 5 aktive EnzymeBauen Fette, Eiweiße, Stärke und Fasern ab
- Vorbeugung alle 3 Monate150 g nach der Regeneration, in den Schacht oder die Toilette
Der Sickerschacht nimmt kein Wasser mehr auf? Greifen Sie noch nicht zur Schaufel.
Für den Sickerschacht einer Kleinkläranlage: ein senkrechter Schacht aus Beton- oder Kunststoffringen mit Kiesfüllung, durch den das gereinigte Wasser in den Boden gelangt. Ein mineralischer Träger bringt Bacillus-Bakterien und fünf Enzyme an Boden und Wände des Schachts, wo die Biomatte die Bodenporen verstopft hat. Ohne Saugwagen, ohne Graben, ohne neue Ringe.
- Sickerschachtsenkrecht, aus Beton oder Kunststoff
- Direkt durch den Deckeldie Lösung eingießen, ohne Graben
- 5 aktive Enzymefür Fette, Eiweiße, Stärke und Fasern
- 600 g = 1 Behandlungoder 4 Vorbeugungsdosen à 150 g
Das Wasser im Sickerschacht steht immer höher und sinkt nicht mehr
Ein Sickerschacht umfasst nur wenige Quadratmeter, seine gesamte Sickerfläche konzentriert sich also auf eine Stelle. Die Biomatte setzt sich an den Wänden, im Kies rund um die Ringe und am Boden ab und bildet dort eine wasserdichte Schicht. Die ersten Anzeichen zeigen sich oft erst, wenn das Problem schon fortgeschritten ist.
- Das Wasser steht im Sickerschacht höher als sonst
- Abwasser staut sich in den Schacht oder die Kleinkläranlage zurück
- Eine nasse Stelle auf dem Rasen rund um den Sickerschacht
- Geruch am Deckel des Sickerschachts
Eine mechanische Reinigung entfernt nur die oberste Schicht, und ein Saugwagen leert den Behälter, macht den Sickerschacht aber nicht frei. Aggressive Chemie tötet die Bakterien in der Kleinkläranlage ab, und ungereinigtes Wasser beschleunigt die Verschlammung.
Das Granulat sinkt dorthin, wo die Verstopfung sitzt
Packung auflösen
600 g in 20–30 l lauwarmem Wasser. Umrühren, 15–20 Minuten aktivieren.
In den Schacht gießen
Den Deckel des Sickerschachts öffnen und die ganze Lösung eingießen.
Biomatte baut sich ab
Granulat sinkt, setzt Enzyme frei; Bacillus besiedelt die Zone, vermehrt sich.
Welches BioMe-Produkt zu Ihrer Anlage passt
Alle vier bauen die Biomatte mit Bacillus-Bakterien und Enzymen ab. Jeder Regenerator ist nur für eine Art von Versickerungsanlage gedacht und hat einen mineralischen Träger, der das Granulat auf den Grund der Anlage bringt.
Sickerschacht
Ein senkrechter Schacht aus Beton- oder Kunststoffringen mit Kiesfüllung. Das ist der BioMe Sickerschacht-Regenerator.
Klassisches Sickerfeld
Ein flaches Netz gelochter Rohre im Kiesbett unter dem Rasen. Wählen Sie den BioMe Sickerfeld-Regenerator.
Sickertunnel
Gewölbte Kammern aus gelochtem Kunststoff. Wählen Sie den BioMe Sickertunnel-Regenerator.
Verstopfte Rohre und Leitungen
Ein Reiniger, den Sie in warmem Wasser auflösen und über den Verteilerschacht eingießen. Wählen Sie den BioMe Drain Unblocker.
Eine Behandlung, dann alle 3 Monate vorbeugen
Behandlung
- Dosis
- die ganze Packung (600 g)
- Wasser
- 20–30 l, lauwarm
- Pause
- 24 Stunden ohne Abwasser
Vorbeugung
- Dosis
- 150 g
- Wie oft
- alle 3 Monate
- Wie
- in 5–10 l Wasser direkt in den Sickerschacht oder über die Toilette
Abends anwenden, vor der Nacht oder bevor Sie verreisen. Die 24-stündige Pause ist entscheidend: Die Bakterien brauchen Kontakt mit den Ablagerungen, ohne von frischem Abwasser weggespült zu werden. Die Behandlungsdosis nicht über die Toilette geben: So viel ungelöstes Granulat kann den Siphon verstopfen.
Kein heißes Wasser verwenden: Über 30 °C verlieren Bakterien und Enzyme ihre Aktivität. Das trockene Pulver nicht direkt in den Sickerschacht schütten. Am Tag der Anwendung und 48 Stunden danach Chlor, Kondensat aus dem Gaskessel und Sole aus der Enthärtungsanlage auf ein Minimum beschränken.
Was dieses Produkt nicht kann
Es repariert keinen beschädigten Sickerschacht
Gerissene Ringe, durch Kalkablagerungen verstopfte Öffnungen oder ein über Jahre verdichteter Boden lassen sich nicht biologisch beheben.
Es wirkt nicht in wenigen Stunden
Erste Ergebnisse zeigen sich meist nach 7–14 Tagen, die volle Wirkung nach 4–6 Wochen.
Es ist nicht für Sickerfelder oder Sickertunnel
Dafür gibt es den BioMe Sickerfeld-Regenerator und den BioMe Sickertunnel-Regenerator.
Was Kunden uns fragen
Was ist ein Sickerschacht und worin unterscheidet er sich von Sickertunneln?
Ein Sickerschacht ist ein senkrechtes Bauwerk aus Betonringen oder Kunststoffelementen mit Kiesfüllung. Das gereinigte Wasser fließt in den Schacht und gelangt durch Öffnungen in den Wänden und durch den Boden ins Erdreich. Ein Sickerschacht hat eine konzentrierte Sickerfläche von wenigen Quadratmetern. Sickertunnel haben eine waagerechte Fläche, verteilt auf 10–30 m². Ein Sickerschacht ist auf kleinen Grundstücken praktisch, verschlammt aber leichter.
Wie schnell sehe ich einen Unterschied?
Erste Ergebnisse zeigen sich meist nach 7–14 Tagen: Der Wasserstand im Sickerschacht sinkt und das Wasser läuft im Haus besser ab. Die volle Wirkung stellt sich nach 4–6 Wochen ein. Lief der Sickerschacht bereits über, kann sich ein Teil des umgebenden Bodens dauerhaft verdichtet haben, dann ist die Wirkung nur teilweise.
Sollte ich es nach der Regeneration weiter verwenden?
Ja, wenn die Wirkung anhalten soll. Jede Abwassermenge bringt neue Fette, Schleim und organische Partikel in den Sickerschacht. Die Vorbeugungsdosis beträgt 150 g alle 3 Monate, also 4-mal im Jahr.
Kann ich es über die Toilette dosieren?
Die Vorbeugungsdosis (150 g) ja: abends in die Toilette geben und spülen, dann gelangen die Bakterien über die Kleinkläranlage in den Sickerschacht. Die Behandlungsdosis (600 g) nein: in 20–30 Litern Wasser auflösen und durch den Deckel direkt in den Sickerschacht gießen.
Was schwächt die Wirkung?
Chlor (Bleiche, WC-Gele mit Chlor, Desinfektionsmittel), saures Kondensat aus dem Gaskessel (pH 3–5) und Sole aus der Regeneration einer Enthärtungsanlage. Am Tag der Anwendung und in den folgenden 48 Stunden möglichst nichts davon in den Abfluss geben.
Was, wenn ich keine Besserung sehe?
Ändert sich 6 Wochen nach der vollen Dosis nichts, ist das Problem nicht nur biologisch: gerissene oder abgesackte Ringe, sehr undurchlässiger Lehmboden, ein für den Haushalt zu kleiner Sickerschacht, eine durch Chemie zerstörte Biologie der Anlage oder ein Grundwasserspiegel knapp unter der Oberfläche. Bitten Sie dann den Betrieb, der Ihre Anlage installiert hat, um eine Diagnose.
Alles, was Sie wissen müssen
Zusammensetzung
Natriumchlorid (mineralischer Träger), nicht pathogene Bacillus-Bakterien (GRAS-Status), Maltodextrin, Enzyme (Alpha-Amylase, alkalische Protease, neutrale Protease, Cellulase, Lipase), Zitronenduft, Spurenelemente. Beige-braunes, körniges Pulver, Zitronenduft mit leichter Gärungsnote, pH 5–8, vollständig wasserlöslich, vollständig biologisch abbaubar.
Lagerung
- In der Originalpackung, fest verschlossen und trocken (bis 25 °C)
- Vor Feuchtigkeit schützen: Feuchtigkeit aktiviert die Bakterien schon in der Packung und verkürzt die Haltbarkeit
- Fern von Sonnenlicht und starken Oxidationsmitteln (Säuren, Wasserstoffperoxid, chlorhaltige Produkte)
- Außerhalb der Reichweite von Kindern
- Nach dem Öffnen innerhalb von 24 Monaten verbrauchen
CLP-Einstufung und Vorsichtsmaßnahmen
Das Produkt ist gemäß CLP-Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 nicht als gefährlich eingestuft. Enthält Enzyme: Kann bei empfindlichen Personen allergische Reaktionen hervorrufen. Beim Abmessen keinen Staub aufwirbeln und nach der Anwendung die Hände waschen.



